Die Uhr tickt: Strategische Weichenstellung für Ihre Workflows

Die Zeit drängt: Mit dem Ende des regulären Supports für Camunda 7 im Oktober 2025 stehen Organisationen, die ihre Prozessautomatisierung auf dieser bewährten Engine aufgebaut haben, vor einer kritischen Entscheidung. Bevor Ihre Workflow-Lösungen ohne Sicherheitsupdates und Wartung zurückbleiben, müssen Sie den Weg nach vorn festlegen. Dabei scheint die Wahl auf den ersten Blick schwierig: Entweder eine komplexe und kostspielige Migration auf die völlig neue Architektur von Camunda 8 – oder die Suche nach einer intelligenteren Alternative.

Für viele Unternehmen stellt Camunda 8 eine gewaltige Hürde dar. Es handelt sich hierbei nicht um ein einfaches Upgrade, sondern um ein vollständiges „Re-Platforming“. Die Cloud-native Architektur, die auf der Zeebe-Engine basiert, unterscheidet sich grundlegend vom Vorgänger. Dies erfordert eine komplette Neubewertung bestehender Prozesslösungen und den Aufbau völlig neuer Entwicklerkompetenzen. Dieser Pfad ist oft mit hohen Kosten, erheblichen Risiken und langwierigen Projektlaufzeiten verbunden.

Doch was, wenn es einen besseren Weg gäbe? Einen Weg, der nicht nur Ihre bisherigen Investitionen sichert, sondern Sie gleichzeitig auf einen klaren Kurs für zukünftige Innovationen bringt?

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Operaton: Die strategische Alternative und der neue Geist in Ihren Prozessen

Hier tritt Operaton als intelligente, strategische Alternative auf – und wird zur „guten Seele“ für Ihre bestehenden und zukünftigen Prozessautomatisierungsaufgaben.

Das Kernproblem: Warum der Wechsel zu Camunda 8 eine enorme Hürde darstellt

Um die Einfachheit von Operaton zu schätzen, muss man zunächst die Komplexität von Camunda 8 verstehen. Die Migration von Camunda 7 auf 8 ist kein bloßes Versionsupdate, sondern ein tiefgreifender Paradigmenwechsel.

  • Keine direkte Kompatibilität: Bestehende Prozessmodelle müssen oft angepasst oder neu erstellt werden.

  • Architekturbruch: Die zugrunde liegende Engine und ihre APIs sind völlig verschieden. Das bedeutet, dass Ihr gesamter Integrationscode – wie etwa die Java Delegates – verworfen und nach dem neuen Muster der „External Tasks“ komplett neu geschrieben werden muss.

  • Hohe Investitionen: Diese Veränderung birgt erhebliche Risiken und erfordert massive Investitionen in die Umschulung Ihres Teams sowie in die Neuentwicklung und das Testen jedes einzelnen Prozesses.

Es ist eine „Big Bang“-Migration, für die nur wenige Organisationen die Ressourcen oder die Geduld haben – besonders dann, wenn ihre aktuellen Camunda-7-Lösungen stabil und effektiv laufen.

Die intelligente Lösung: Operaton als nahtlose Evolution

Operaton bietet hier einen logischen und überzeugenden Ausweg. Als direkter Fork der Camunda 7 Engine ist Operaton eine nahtlose Evolution statt einer störenden Revolution. In den meisten Fällen besteht die Migration lediglich darin, die Abhängigkeiten in Ihrer Projektkonfiguration anzupassen.

Das bedeutet für Ihre wertvollsten Assets:

  • BPMN 2.0-Modelle: Ihre Prozessmodelle, in denen jahrelanges Geschäftswissen steckt, bleiben vollumfänglich gültig und ausführbar.

  • DMN-Tabellen: Ihre Entscheidungstabellen funktionieren exakt wie bisher.

  • Java Delegates: Ihre gesamte Bibliothek an Integrationslogik, die tausende Stunden Entwicklungsarbeit repräsentiert, bleibt erhalten.

Mit Operaton werfen Sie Ihre Investitionen nicht weg, sondern schützen sie. Der Übergang ist ein risikoarmes Update, das es Ihrem Team ermöglicht, neue Funktionen zu bauen, anstatt alte mühsam neu zu schreiben.

Strategische Vorteile: Weit mehr als nur ein Ersatz

Die einfache Migration ist der unmittelbare Vorteil, doch die langfristigen strategischen Vorzüge von Operaton wiegen noch schwerer.

  1. Verpflichtung zur Modernisierung: Während Camunda 7 technologisch zunehmend stagniert, setzt Operaton konsequent auf moderne Standards wie Spring Boot 3, Jakarta EE 10 und aktuelle Java LTS-Versionen. Operaton ist kein Klotz am Bein Ihrer IT-Modernisierung, sondern deren Katalysator.

  2. Echte Community-Driven Open Source: Operaton wird von der Gemeinschaft für die Gemeinschaft verwaltet. Die Roadmap ist öffentlich, die Governance transparent. Sie sind nicht länger abhängig von den kommerziellen Interessen eines einzelnen Herstellers.

  3. Enterprise-Ready mit uubato-Support: Ein starkes Open-Source-Projekt braucht ein starkes kommerzielles Ökosystem. uubato erfüllt diese Rolle: Wir bieten Enterprise-Support, Sicherheits-Patches und Beratung für unternehmenskritische Anwendungen. Sie erhalten das Beste aus zwei Welten: Einen innovativen Open-Source-Kern und einen kompetenten Partner an Ihrer Seite.

Fazit: Modernisieren statt mühsam Re-Platformen

Das Support-Ende von Camunda 7 muss Sie nicht in eine riskante und teure Migration zwingen. Es gibt eine intelligentere Wahl: Operaton füllt die entstandene Lücke als „belebender Geist“ Ihrer Prozessautomatisierung.

Operaton respektiert Ihre bisherigen Investitionen und ebnet gleichzeitig den Weg in eine moderne, sichere Zukunft. Es ist die logischste und technisch fundierteste Wahl für jede Organisation, die derzeit auf Camunda 7 setzt.

Sind Sie bereit für den smarten Wechsel? Kontaktieren Sie uns bei uubato. Wir besprechen gemeinsam, wie wir Sie sicher und reibungslos nach Operaton überführen können.